Psilomelan – Der Vielseitige
- arzum hylaj
- 12. Okt. 2020
- 1 Min. Lesezeit
Aktualisiert: 15. Dez. 2022
Bariumhaltiges Manganoxid. Gehört zu den Gerüstsilikaten und Oxiden. Primäre und sekundäre Entstehung. Monokline Kristallstruktur. Mohshärte 5.6.

Wirkung
Hilft, negative Erfahrungen zu verarbeiten.
Hilft, auf Menschen einzugehen, ohne sich selbst dabei aufzugeben.
Stärkt bei auszehrenden Belastungen.
Bremst übereilte Vorgänge, lehrt Kräfte und Ressourcen sinnvoll einzuteilen.
Fördert Ideenentwicklung, Entschlusskraft, hilft Risiken abzuwägen.
Stabilisiert Kreislauf und schützt das Herz.
Wirkung der Mineralstoffe/Mineralklasse
Barium (Ba): Stärkt das Selbstwertgefühl bei Menschen, die dazu neigen, sich zu verstecken und Gesellschaften meiden. Hilft, den eigenen Wert zu erkennen, sich zu zeigen und zu wehren. Stärkt Menschen mit Mobbingerfahrung und Minderwertigkeitsgefühlen.
Mangan (Mn): Fördert die Blutgerinnung und den Stoffwechsel im Körper. Fördert Mitgefühl, Fürsorglichkeit, Verständnis, Hilfsbereitschaft und Herzlichkeit. Hilft bei Ohrenbeschwerden, Heuschnupfen und Lärmempfindlichkeit.
Oxide: Wandeln instabile in stabile Zustände um. Baustellen werden beendet, Energie wird wieder frei. Sie vitalisieren und fördern einen festen Standpunkt im Leben.
Farbwirkung
Schwarz: Vermittelt Kraft, Macht, Eleganz, Stabilität und Rebellion. Neutralisiert, wirkt distanzierend und schützend. Hilft negative Gedanken zu abstrahieren.
Wirkung der Kristallstruktur:
Monokline Kristallstruktur: Fördert Veränderung, Wagemut, Unabhängigkeit, Selbstständigkeit, Begeisterungsfähigkeit. Mindert Entscheidungsschwierigkeiten, Ablenkbarkeit und Reizüberflutung.
Entstehungswirkung:
Sekundäre Entstehung: Feste Gesteinsstrukturen werden durch Umwelteinflüsse geprägt, verändert, durch Verwitterung und Ablagerungen aufgelöst und neu strukturiert. Den Steinen wird eine Anpassung abverlangt, eine neue Ordnung der Lebensorganisation. Entsprechend unterstützen uns sekundär entstandene Steine, unsere Prägungen und aus schmerzlicher Erfahrung entstandenen Schlussfolgerungen (neg. Glaubenssätze) bewusst zu machen und durch diese Distanzierung heraus, zu verändern. Auch geht es darum, unsere wahren Bedürfnisse zu erkennen, um sie mit den Anforderungen der Umwelt besser in Einklang zu bringen.
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