Magnesit – Ich bin gelassen und mit mir verbunden
- arzum hylaj
- 31. Aug. 2020
- 2 Min. Lesezeit
Aktualisiert: 7. Nov. 2020

Magnesium-Carbonat mit geringen Anteilen an Calcium, Eisen und Mangan. Sekundäre, selten tertiäre Entstehung, trigonale Kristallstruktur. Mohshärte 4.
Wirkung
Unter Stress und Nervosität ist unser Denken eingeengt, so dass wir unsere volle Leistungsfähigkeit nicht erbringen können, wir blockieren. Magnesium aktiviert unser parasympathisches Nervensystem (Erholungsmodus), versetzt uns in einen gelassenen, entspannten und konzentrierten Zustand. Das führt dazu, dass wir unser Potential innerlich uneingeschränkt nach Aussen entfalten können.
Entspannt bei Leistungsdruck (Beruf, Prüfungen, Vorstellungsgesprächen, Leistungssport), Stress, Nervosität, Eifersucht. Hilft, sich bei Entscheidungen nicht unter Druck setzen zu lassen.
Hilft bei Ängsten, dass andere glauben könnten, dass wir nicht gut genug sind.
Fördert Geduld, Zuhören können und Mitgefühl.
Stärkt Selbstakzeptanz und Selbstliebe.
Löst Muskelverspannung, Muskelkater und Spannungskopfschmerz.
Entgiftet und entschlackt durch Aktivierung des Lymphsystems.
Entsäuernd (der Stein selbst ist basisch).
Vorbeugend gegen Herzinfarkt.
Unterstützt Fruchtbarkeit, Schwangerschaft, Geburt.
Wirkung der Mineralstoffe
Magnesium: Beruhigt, entspannt, wirkt gegen Nervosität und Ängstlichkeit. Hilft Menschen mit hohem Bedürfnis nach Anerkennung und Respekt. Stärkt sensible Menschen mit starker Abneigung gegen Gewalt und Menschen, welche selbst Gewalt in der Kindheit erlebt haben. Entspannt Muskulatur, hilft bei Krämpfen.
Farbwirkung
Klar/Weiss: Steht für Vollkommenheit, Reinheit, Neutralität. Fördert Erkenntnis und Klarheit. Stärkung vorhandenen Potentials. Macht sichtbar. Schutz: Neutralisiert Negatives.
Wirkung der Kristallstruktur:
Trigonal: Fördert Ruhe, Beständigkeit, Einfachheit, Zufriedenheit, Genuss, Neutralität und Klarheit. Alles ist bewältigbar.
Entstehungswirkung
Sekundär: Feste Gesteinsstrukturen werden durch Umwelteinflüsse geprägt, verändert, durch Verwitterung und Ablagerungen aufgelöst und neu strukturiert. Den Steinen wird eine Anpassung abverlangt, eine neue Ordnung der Lebensorganisation. Entsprechend unterstützen uns sekundär entstandene Steine, unsere Prägungen und aus schmerzlicher Erfahrung entstandenen Schlussfolgerungen (neg. Glaubenssätze) bewusst zu machen und durch diese Distanzierung heraus, zu verändern. Auch geht es darum, unsere wahren Bedürfnisse zu erkennen, um sie mit den Anforderungen der Umwelt besser in Einklang zu bringen.
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